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Viele Menschen leiden unter Akne. Bei leichten Formen leben die Betroffenen häufig relativ gut mit ihren Hautunreinheiten, bei schweren Ausprägungen kann die psychische Belastung aber groß werden, so dass verzweifelt nach Möglichkeiten zur Linderung der Beschwerden gesucht wird.
Auf dieser Seite werden verschiedene Akneformen erklärt, ihre Ursachen, Symptome und die möglichen Behandlungen erläutert. Auf einzelne Medikamente beziehungsweise Wirkstoffe, die häufig in der Therapie einer Akne zum Einsatz kommen, wird ausführlich eingegangen.
Vor allem in Lebensphasen, die von einem hormonellen Ungleichgewicht begleitet werden, wie die Pubertät oder eine Schwangerschaft, treten häufig Unreinheiten der Haut auf. Doch auch unabhängig davon kann es zu einer solchen Erkrankung kommen.


Wer den Gang zum Hautarzt scheut oder nur wenige Hautunreinheiten hat, erfährt, welche Hausmittel zur Eigenbehandlung hilfreich sein können. Damit bei einer Eigenbehandlung möglichst keine Narben entstehen, wird außerdem erklärt, wie man möglichst schonend Pickel ausdrückt. Bei bestimmten Akneformen bleiben auch bei einer fachmännischen Behandlung häufig Narben zurück. Hier erfahren Betroffene, mit welchen Methoden sich solche Aknenarben entfernen lassen oder wie man sie mit Kosmetik möglichst dezent abdecken kann.

Bei Frauen bietet sich zur Behandlung der Akne außerdem die Anti-Baby-Pille an. Da Akne durch ein Eingleichgewicht im Hormonhaushalt entstehen kann, können die in der Pille enthaltenen Östrogene dieses regulieren und so zu einer Verringerung der Talgproduktion führen.Leiden die Betroffenen hauptsächlich unter fettiger Haut, Mitessern und Papeln, also Pickeln ohne sichtbaren Eiterkopf, kann die Mikrodermabrasion in der Regel helfen. Mit Mikrokristallen, die unter Druck auf die Haut aufgestrahlt werden, wird die oberste, verhornte Hautschicht abgetragen. Mitesser können so entfernt und fettige Haut gelindert werden.

Der Hautarzt unterscheidet bei der Behandlung von Akne zwischen einer lokalen und einer systhemischen Therapie. Bei der lokalen Therapie werden Cremes, Lösungen oder Gele auf die betroffenen Hautpartien aufgetragen. Wirkstoffe, wie Isotretinion und Azelainsäure, bewirken eine Linderung der Talgproduktion und Verhornung. Da bei Akne oft eine bakterielle Beteiligung vermutet wird, kommen antibiotische Mittel auf die Hautoberfläche zur Anwendung. Wirkstoffe, die hierfür häufig eingesetzt werden, sind Clindamyzin, Tetrazyklin oder Erythromycin. Bei einer systhemischen Therapie werden Arzneimittel oral eingenommen. Besonders bei schweren Akneformen hat sich Isotretinoin bewährt; da hier aber sehr häufig Nebenwirkungen auftreten und Frauen aufgrund der fruchtschädigenden Wirkung strenge Verhütungsmaßnahmen einhalten müssen, muss ein Einsatz abgewägt werden.