Aknenarben entfernen – wir stellen Behandlungsmöglichkeiten vor

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Um verstehen zu können, wie Aknenarben entstehen, muss man wissen, wie die Haut aufgebaut ist: Die oberste Schicht, die Epidermis, besteht vor allem aus abgestorbenen Hautzellen, aber auch Pigmentzellen und Druckrezeptoren kommen hier vor.
Die darunter liegende Schicht nennt sich Lederhaut und besteht vor allem aus Bindegewebe. Blutgefäße, Nervenzellen, Haarwurzeln und Schweißdrüsen befinden sich ebenfalls hier.
Die Unterhaut schließlich setzt sich aus Fettzellen und Bindegewebe zusammen; außerdem verlaufen hier größere Blutgefäße und Nerven.

Zur Bildung einer Aknenarbe kommt es, wenn durch eine Entzündung oder wiederholtes Kratzen nicht nur die Oberhaut, die Epidermis, sondern auch die Lederhaut zerstört wird. Hier reicht der Selbstheilungsmechanismus der Haut nicht aus, um gesundes Gewebe produzieren zu können. Stattdessen wird die verletzte oder fehlende Lederhaut durch einfach aufgebautes Bindegewebe ersetzt – die Narbe. Wird zu wenig Bindegewebe gebildet, sind die Narben eingesunken, wird zu viel gebildet, kommt es zu einer wuchernden Narbe.
Da sich in der Lederhaut Haare, Schweißdrüsen, Nervenzellen und Blutgefäße befinden, ist die Narbe in ihrer Funktion eingeschränkt, haarlos, häufig taub und wird zudem schlechter durchblutet als die übrige Haut.

Um Narben zu behandeln, gibt es verschiedene Verfahren, mit denen es häufig gelingt, dass Aknenarben weniger auffällig sind. Kleine Narben können eventuell sogar ganz verschwinden. Der Erfolg dieser Methoden ist allerdings immer von der Ausprägung der Aknenarben abhängig. Auf den folgenden Seiten erfahren Betroffene und Interessierte mehr über unterschiedliche Methoden, Aknenarben mit Laser, Mikrodermabrasion oder Hausmitteln zu behandeln.